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giebt eine tnuſendfache Erndte— doch laſſen Sie uns davon abbrechen— Es geht Ihnen alſo jetzt recht wohl?
Guſtav. Recht ſehr, auch ſteigt meine Hoffnung noch für die Zukunft— und Ihnen:— ich höre, Ihr Oheim ſtarb.
Amöna(nit Ahrinen.) Nein Vater; mein Wohlthäter!.
Guſtav(ſehr theilnehmend.) Warum ſind gute Menſchen doch ſo oft unglück⸗ liche Menſchen?— Ein großer Verluſt! Gutes Mädchen ceine Thräne trocknend) ich fühle ihn ganz mit Ihnen. Erfah⸗ rung belehrt mich, wie gerecht Ihre Thränen ſließen; auch ich verlor einſt einen Vater. uni nn Amöna. Ich weiß es.
Guſtav. Wie? Sie kennen meine Leidensgeſchichte? Amön Aus Ihrem Verhöre,


