ward, und unſte liebe Mutter vor Man⸗ gel weinte, ſchlug ich vor, Wurzeln im Walde zu ſuchen zu unſerer Rahrung, das thue ich nun, doch wir können uns für Kälte nicht mehr bewegen, und müſſen vor Froſt und Hunger ſterben. Warum bekleidet ihr euch in dieſer Johrszeit nicht beſſer? oder habt ihr keine Kleidetr?— Wir haben keine, ſchluchzte der Knabe. Guſtav ſchauderte. Arme Kleinen!— rief er— War⸗ tet! Euch ſol, geholfen werden! raffte die zitternden Geſchöpfe auf, nahm ſie unter den wätmsnden Mantel und wan⸗ derte mit ſeiner ſeufzenden Laſt der Hüt⸗ te zu. Der Knabe öffnete die Thür, Guſtav trat in ein dunkles Gemach,
woraus ihm beym Eintveten ein wider⸗
licher Dampf enthegen qualmte, und worin er jetzt kaum aufrocht ſtehen konn⸗ ke, weil ſein Kopf die Decke berührte.


