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chen Glückes ſich pon der Seite der Lie⸗ benden unmnhig fortgeſchlichen, und die nächtliche ſtille Einſamkeit ſollte lindern⸗ den Balſam in ſein wundes Herz träu⸗ ſein. In ſich ſelbſt verſunken ging er im Mantel gehüllt auf einem ſich durch das Geſträuch windenden Fußpfade fort, als er auf einmal ein Wimmern in eini⸗ ger Entfernung von ſich hörte. Ermun⸗ tert von ſeiner Gedankenloſigkeit blickte er unter dem tief in's Geſicht gedrückten Hute hervor, und nach der Gegend zu, woher der Laut tönte. Da ſchimmerte ihm vom Eingange des Waldes ein Feuer entgegen⸗ und eine halbnackende Geſtalt ſtand dargn.
Natürlich Fel es ihm auf, an enen Dermberabend ſolch ein Schauſpiel zu ſehen, und eben ſo natüriich war ſein Entſchluß, dis Urſache davon zu erfor ſchen, und das Ganze in gröherer N.
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