ward, für dieſen zu bitten, jenem ein
kleines Geſchenk, eine Erleichterung, Troſt, oder nach Befinden mögliche
f Hoffnung geben zu können, und im halb⸗ geöffneten Nebenzimmer lauſchte ſie ängſt⸗ lich auf jeden Umſtand in den Bekennt⸗ niſſen, um ihn zum Stoff der Fürbitte bey dem Onkel zu gebrauchen. Gerne gewährte der Greis, wenn und wo er Möglichkeit ſah, und küßte freudig die dankbare Thräne von der gerötheten Wange des lieblichen fanften Mädchens auf.
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