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ſchaftsbündniß; ſie waren wie für einander geſchaffen und bedauerten nur, daß ſie ihren gegenſeitigen Werth nicht früher kennen gelernt, daß ſie ſich ſo lange im blinden Haß des Leben verbittert hatten.
Auch die Generalin bekehrte ſich, wenigſtens der bürgerlichen Familie Soren gegenüber, wenn ſie auch ſonſt ſo ziemlich ihre Grundſätze beibehielt. Das Be⸗ nehmen des zukünftigen Schwiegerſohnes war ſo ſchmei⸗ chelhaft für ſie, daß ſie ſeinetwegen gern eine Familie aufſuchte, zu der er gehörte.
Als Arthur zum erſten Mal das Krankenzimmer verlaſſen konnte, da geſchah es an der Seite ſeiner Alice, die ihn führte. Seine Arbeiten wurden jetzt von einem Vertreter beſorgt, er hatte ſomit Muße, ganz der Wiederſammlung der verlorenen Kräfte und ſeiner Liebe zu leben.
Frühmorgens traf Alice bei ihm ein und erſt ſpät abends verließ ſie ihn, bis er ſelber wieder im Stande war, den Weg von Hünenburg nach Alſenſtein zurück⸗ zulegen.
Der Sommer bot den Liebenden eine Reihe unge⸗ trübter Freuden, und als der Herbſt nahte, da wurde ihre Verbindung für das ganze Leben vollzogen.
Ein ſonniger Herbſttag lachte den jungen Leuten, als ſie mit großem Gefolge den Weg nach dem Gottes⸗


