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um längeres Verweilen bitten, heute müſſen wir eilen“, wandte er ſich an den Major.
Wenige Minuten ſpäter fuhren alle drei auf Buch⸗ berg zu.
Arthur hatte nach dem Verſchwinden ſeines Vaters noch lange in den heftigſten Fieberphantaſien fortgetobt, bis ſeine Kraft ſich erſchöpfte. Die Aerzte thaten ihr Möglichſtes, die böſe Krankheit in ihrem Verlauf zu ſchwächen, doch zeigten ſich noch keine Spuren von einer Milderung derſelben.
Als der General mit ſeiner Tochter, geführt von dem Major, im Krankenzimmer erſchien, war Arthur bei vollem Verſtande, aber ſeine bleichen Wangen, das matte Auge kündeten genugſam an, wie viel er ſchon
gelitten und wie nahe er dem Tode war.
Die Aerzte hielten das Erſcheinen Alicens vor dem Patienten nicht einmal für gut, doch dieſe hätte ſich durch keine Rückſicht fern von ihm halten laſſen. So⸗ wie ſie ihn erblickte, konnte ſie ihren Schmerz nicht mäßigen, ſie ſtürzte auf ihn zu, umklammerte ſeinen Kopf und bedeckte die farbloſen Lippen mit Küſſen trotz aller Abmahnungen der Aerzte.
Alle Unſtehenden waren ſo tief gerührt von der


