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Auf dem Wege nach Buchberg wurde ſeine Unpäß⸗ lichkeit von Minute zu Minute größer, der Grimm ſeines Vaters gegen die Wüſtenbrinks bekümmerte ihn tief, er ahnte ja nicht den neuen Grund des letztern zum Zorne gegen die Nachbarn. Was ſollte er nun ſagen, wenn er wieder vor Alice und dem General erſchien? Durfte er geſtehen, daß ſein Vater die Einwilligung zu dem Bündniß mit der erſtern ver⸗ ſage, daß er in keinerlei Gemeinſchaft mit der Fa⸗ milie Wüſtenbrink treten wolle? Dann konnte er ſicher darauf rechnen, daß der General jede weitere Verbin⸗ dung abbrechen werde. Aber wie ſollte er ihn täu⸗ ſchen? Das war eine nicht zu löſende Frage.
Mit gebrochenem Muth hatte Arthur den Heimweg angetreten; mit jedem neuen Schritt, den er that, fühlte er ſich geiſtig und körperlich elender, es war ihm, als müſſe er ſterben, und der Tod erſchien ihm jetzt bei⸗ nahe erwünſcht, denn was hatte er zu hoffen? Der Vater beſaß einen Eigenwillen, der ſich nur ſelten beu⸗ gen ließ, und wenn dies ja der Fall war, ſo bedurfte es dazu langer Vorbereitungen. Im gegenwärtigen Fall aber konnte kein ſpäterer Entſchluß nützen, er mußte noch heute das Ergebniß ſeiner Vorſtellung beim Vater dem General mittheilen, und dieſer ſowie ſeine Gattin mußten ſich über Alles verletzt fühlen, ihn kalt


