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bereiten, und er verſprach, diesmal nicht wieder ſieben Jahre der Heimat fern zu bleiben, ſondern recht bald, jedenfalls aber zum Weihnachtsfeſte ſeinen Beſuch zu wiederholen. Als endlich die Trennungsſtunde ſchlug, da nannte ihn der Major ſeinen guten, hoffnungsvollen Sohn, auf den er ſtolz ſei, die Mutter hielt ihn um⸗ fangen, als könne ſie nicht von ihm ſcheiden, und ſämmt⸗ liche Geſchwiſter und die Kinder der letztern gaben ihm ſo viele Beweiſe ihrer Liebe und Zuneigung, daß dem jungen Mann ſelber weh und ſchmerzlich zu Muthe wurde. Er hatte ſeit lange Aeußerungen allſeitiger Herzlichkeit entbehrt und dachte nun mit einem Gefühl heimlicher Angſt an die Zeit, die er wieder allein und verlaſſen in der Welt unter lauter fremden Menſchen zubringen ſollte.


