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linge in den Pauſen, vom Fransoſenhaß, dem deut⸗ ſchen Vaterland, und der Idee des einzigen gerech⸗ ten Krieges. Morgen, hieß es, wuͤrde ausgeruͤckt.
Nach einigen Tagen, welche unter beſtaͤndigen Uebungen verſtrichen, ging dieſe Hoffnung in Er⸗ fuͤllung. Zu den Beſchwerden des Marſches kam die Unannehmlichkeit ſchlechter Quartiere und unge⸗ wohnter Entbehrungen. Das ward aber freudig er⸗ tragen. Man zog gegen den Feind. Da war Alles recht.
In der ruͤſtigen Schaar, aus allen Gegenden
Deutſchlands zuſammengeſloſſen, gab es Leute von den verſchiedenſten Staͤnden, Geſinnungen von den
mannichfaltigſten Farben; Gewohnheit, Sitte, Ton des Geiſtes und des Ausdrucks im widerſprechend⸗ ſten Gemiſch⸗
Nicht alles war ſo reizend und leicht, als der frohe Jugendſinn es getraͤumt hatte. Hinter der Poeſie des Frieges ſchlich die Proſa minder erfreulich heran Aus den Bivouacqs ward mancher Kranke wegge— vracht. Die Hffiziere druckten ſich nicht immer gefaͤl⸗ lig aus; viele aͤuſſerten unverholen, daß vor dem Feind ein gut exercirtes Regiment ihnen lieber ſey, als ganze Armeen der kuͤhnſten Freiwilligen. Das
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