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Der Geiz, der mit dem Wohlſtande und dem Turban ſi ſich bei mir einfand, uͤberredete mich zu gleicher Zeit: Du, ein junger, kraͤftiger Menſch, beduͤrfteſt des Geldes nicht, und Dein Fleiß wuͤrde Dir Deinen Unterhalt ſchaffen!— Es iſt recht gut, daß Deine Gegenwart alle dieſe Traͤume einer erſchlafften Moral ver⸗ ſcheucht, mit einem Male in die Flucht ſchlaͤgt. Deine Mutter darbt, und ich weiß, was ich zu thun habe. Mahomet“— hier laͤchelte er,— „hat mich geſegnet, und ich kann Euch zuruͤck⸗ geben, was Euch gehoͤrt. Laſſe nur meinem Haleb nichts von Deinem Geſchaͤfte merken. Der Juͤngling mochte nicht gerne einen ſo be⸗ deutenden Theil ſeines Erbes verlieren wollen, und in ſeinem Unmuth den Gaſt unfreundlich behandeln.“ —„Haleb? Wer iſt dieſer Haleb, mein Onkel?“— „Du weißt nicht? Ja ſo; ich vergaß,.. und die Zeit hat natuͤrlich Deinem Knabenge⸗ daͤchtniß den kleinen Vetter enträckt, der, ſo


