Teil eines Werkes 
2. Band (1830)
Entstehung
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N 253 N ſtreuung beizutragen, wollte eine uͤberfluͤßige Frage und Erinnerung an ihn richten, als das Rondo des Conzerts anhob. Ein Hirtenlied nach ehemaligem Geſchmacke, trat es ſcherzend und taͤndelnd, die Schalmei nachahmend, ein. Die Begleitung der Baͤſſe ſtellte des Dudel⸗ ſacks und der Tambourine Accompagnement vor. Das Lied wiegte ſich auf der bequemen Schau⸗ kel zahlreicher Wiederholungen, und kaum ſchritt hin und wieder in dieſelben ein auf Augenblicke das Spiel aͤndernder Accord ein. Die all zu einfache Compoſition war federleichte Arbeit fuͤr die fertige Kuͤnſtlerin. Mechaniſch eine Wieder⸗ holung nach der andern aufnehmend, hielt ſie nachlaͤſſiger ihr Inſtrument, blickte ſie weniger in ihre Stimme. Eine unbedeutende Variation abſpielend mehr wie dieſe in ihrem Kopfe, als auf dem Notenblatte ſtand, wendete ſie ſich ganz von ihrem Pulte, ſchweifte in die Hoͤhe mit ihren Angen, blickte links, wo eine eng⸗ liſche Herzogin mit ihren Frauen ſaß, blickte rechts nach der Loge, die der Fuͤrſt von Meyern