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ſcheint zu bejahrt, um ſich vom Beifall berau⸗ ſchen zu laſſen, und aus Verhaͤltniſſen geſchleu⸗ dert, die ihr das Streben nach dem Lobe der Menge nicht zum Ziele geſetzt. Dieſe Maske koͤnnte zu beſondern Vermuthungen fuͤhren. Si⸗ cherlich iſt ſie der Schleier der verſchaͤmten Pa⸗ riſer Armen.*
„Welch' romantiſches Gemuͤth gewinnen Sie in meiner Roſa, beſter Graf! ſprach die Feld⸗ marſchallin laͤchelnd zu dem Grafen Boſon: Die Jugend iſt und bleibt poetiſch. Man waͤre verſucht, auf ihr Wort hin, jene kuͤnſtleriſche Abenteuerin fuͤr eine Dame vom hoͤchſten Range zu halten, die irgend ein grauſames Mißge⸗ ſchick dem Schooße des Gluͤcks— vielleicht einem Throne— entriſſen. Die haͤßliche Larve ſoll etwa ein Seitenſtuͤck zu der beruͤchtigten eiſernen Maske ſeyn, und birgt doch wahr⸗ ſcheinlich nur das haͤßlichſte aller Geſichter, oder ein von Krankheit zerriſſenes. Was die Kunſt der Dame betrifft, ſo ſcheint ſie mir nicht


