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lebe ich noch? Heute ſollte ich zahlen, und Syl⸗ veſter laͤßt mich ſtecken! Ich bin verloren!“—
Schnell ſtand der Waldmann in des Mannes Zimmer: Waͤchter blieb außer dem Hauſe.«Ich bin Sylveſter, ſagte der Geruͤhrte: eich will Dich nicht ſtecken laſſen, armer Mann. Kann ich Dir mit Gold und Silber helfen?— Der Mann ſah den Fremden verwundert an; als er aber auch zugleich den Schatz ſah, den Sylveſter mit ein paar raſchen Griffen aus dem Waidſack auf den Tiſch rollen ließ, ſo fiel er ihm ſtuͤrmiſch um den Hals, und jauchzte:„Retter meines Le— bens und meiner Ehre! Du hilfſt mir vom Ab⸗ grunde. Ungeſtuͤme Glaͤubiger haͤtten mich mor⸗ gen gepluͤndert. Da erſcheinſt Du, gewiß ein Heiliger! ein Gott zu meiner Huͤlfe!—
Sylveſter entzog ſich, uͤber die leidenſchaft⸗ liche Rede des Geretteten betroffen, den hefti⸗ gen Umarmungen deſſelben, winkte ihm zu ſchwei⸗ gen und ging eilends weg.— Habe Dank,» ſagte
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