Teil eines Werkes 
2. Band (1830)
Entstehung
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rer in dem froͤhlichen Hauſe einzukehren, und zwiſchen den ſingenden und jauchzenden Trinkern Platz zu nehmen. Der Wirth brachte Wein und forderte Geld.Ich bin ja der Sylveſter, dem ſie Alle zutrinken!» ſagte der Forſtwart ſtaunend: eich will ja nur Beſcheid thun!? Der Wirth lachte uͤber den vermeintlichen Witz, und gab zu verſtehen, Sylveſter muͤſſe heute beſſer zahlen, als jeder Andere. Der Wandrer warf ein Sil⸗ berſtuͤck hin, und ſchenkte es dem kratzfuͤßelnden Wirthe. Die Kunde dieſer Freigebigkeit verbrei⸗ tete ſich, und mit dem Rufe:Sylveſter iſt da! verſammelten ſich viele Gaͤſte um den ſonderba⸗ ren Fremden, der ſich in einem Athem fuͤr die Ehre bedankte, die man ſeiner Ankunft, wenn gleich wenig verdient, erweiſe. Die Leute lach⸗ ten laut, gratulirten ihm immer inniger, und tranken immer lebhafter auf ſein Wohl. Sylve⸗ ſter ſpendete dafuͤr manche Prachtmuͤnze aus ſei⸗ nem Waidſacke, und dachte bei ſich ſelbſt: Ich merke wohl, daß man die klingende Waare

braucht, und daß ſie reißend abgeht; indeſſen Moosroſen II. 2