Teil eines Werkes 
2. Band (1830)
Entstehung
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Kleinen umringten ihn. Er erzaͤhlte ihnen von der Erlaubniß des Meiſters und von ſeinem eigenen Willen, einmal aus dem Walde zu gehen, und im Freien ſich umzuſchauen. Laͤ⸗ chelnd fragte er die verſtummten Kinder, ob nicht Eines von ihnen Luſt haͤtte, mit ihm zu gehen. Bluͤthe ſagte:Nein, herzliebſter Va⸗ ter, im Herrengarten iſt's zu ſchoͤn. Ich bleibe gerne zuruͤck. Bluͤmchen ſagte:Lieber Vater, der Weihnachtsbaum haͤngt noch voll in ſeiner Pracht; ich kann nicht von ihm gehen. Wolf⸗ gang ſagte:Wohl moͤchte ich mitlaufen, aber ich habe dem Schwan im Schloſſe verſprochen, heute mit ihm um die Wette zu ſchwimmen. Luchsauge endlich ſagte:Herzlich gerne waͤre ich dabei, aber der Mond hat mir ein ſchoͤnes Maͤhrlein zugeſagt, und da muß ich ja heute Abend im Tannenwipfel ſitzen.

Wohl und gut, meine Kinder;z» ſagte der Vater, und wendete ſich zu ſeiner Eva, die mit traurigem Geſichte und gefalteten Haͤnden ſtumm neben den Kindern ſtand. Und Du, meine