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wenigſtens!v rief der Andere im Schlitten dem Davoneilenden nach, und—„Ich heiße Joſeph Lutz! kam die Antwort zuruͤck, und ferner keine Sylbe; denn Joſeph arbeitete ſich, ſo raſch er konnte, durch den flimmernden Schnee hin⸗ durch, und gelangte endlich auf die rechte Straße. Er athmete freier, blies in die Haͤnde, druͤckte die Muͤtze tiefer in die Stirne, und ſchielte ſeitwaͤrts nach der Gegend, wo Anna's Huͤttchen lag, aus welchem ein duͤſtrer Lampen⸗ ſchein ſich in die Nacht ſtahl. Ob ich ſie noch einmal ſehe? uͤberlegte Joſeph bei ſich ſelbſt: die Mutter wird mich freilich ſchnoͤde von der Thuͤre weiſen, und vielleicht das Maͤdel nicht minder, denn ſie muͤſſen mich fuͤr verruͤckt halten aber bevor ich von der Heimath ſcheide,
moͤchte ich doch noch einmal mein Liebſtes ſehen!»
— Und ſchon war er auf dem Seitenpfade und ſchon unfern von der Huͤtte, als ploͤtzlich hinter
Zaun und Gatter ein Knaͤul von Menſchen ſich
hervor waͤlzte, welche einen einzigen Mann, den ſie in der Mitte hatten, unbarmherzig zu


