Teil eines Werkes 
1. Band (1830)
Entstehung
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innen zu bemaͤchtigen, ward in ihm rege. Er verhehlte ſich nicht die Gefahr ſeiner naͤchtlichen Bergwanderung und machte ſich kein Gewiſſen daraus, das vielleicht geſtohlene Werkzeng des Frevels an ſich zu nehmen, ſich feſt verſpre⸗ chend, wo es nur immer moͤglich ſey, es wieder an ſeinen Eigenthuͤmer einſt gelangen zu laſſen. Die Buͤchſe und den kleinen Waidſack mit we⸗ nigem Schießbedarf enthob er dem bergenden Baume, und ſtrich raſch durch den Forſt, bis er in's Freie und zum Abhange des Berges gegen das Thal kam. Tief unten blickten die Lichter von Werfen, aber ſey es nun, daß den landkundigen Wanderer die Angſt vor ſeiner eigenen Unternehmung, oder das Schneelicht taͤuſchte, genug, nachdem er durch den tiefen Schnee herunter gewatet und geklettert war mit Lebensgefahr, und eine Strecke weit hingelaufen, ſah er ſich mit einem Male Anna's Huͤtte vergebens zur Seite ſuchend auf unrechtem Wege. Statt gegen Abtenau war er gegen Huͤttan zugerannt, und hatte eine