—„Gleichviel. Der junge Menſch muß auch
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renden Schotten gerathen bin, der nicht geeig⸗ net iſt, viel Vorurtheil fuͤr die Landsleute des genialen Walter Scott einzufloͤßen. Er ſchweigt, oder beſinnt ſich auf eine Thorheit, als eine redſelige Dame, ſchon bejahrt, ſtark geſchminkt, mein vis-Avis mir aus dem Traume hilft.„Der junge Menſch iſt ein Schnelllaͤufer, berichtet ſie
mich, ader ſchon geſtern ſeine Kunſt produzirt
hat, und heute eine Strecke von einer Stunde hin und her in 35 Minuten zuruͤcklegen wird.» Indem ich der Gefaͤlligen danken will, häͤlt mir auf einmal ein Menſch im blauen Ueberrocke eine blecherne Buͤchſe vor, ungefaͤhr wie ein Straßenraͤuber einem ehrlichen Manne die Pi⸗ ſtole auf die Bruſt ſetzen wuͤrde. Ich ſehe ihn fragend an.„Fuͤr den Schnelllaͤufer,„ perorirt er mit einer Stentorsſtimme.—„Wo laͤuft er? —„In der Allee nach dem Kloſter.—„Ganz gut; ich ſehe ihn aber nicht laufen.—„Gleich⸗ viel. Sie werden ihn doch unterſtuͤtzen.— „Wenn ich aber nicht Zenge ſeiner Kunſt bin?


