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Die Promenade. II.
Der Tiſch des Hrn. Reſtaurateurs iſt deli⸗ kat, man muß es bekennen. Der Keller geht mit ſeiner Kuͤche einen parallelen Schritt. Von det ſchnellen Bedienung, und ihrer eleganten Reinlichkeit war ich erbaut; von dem Preiſe hingegen nicht ſo ganz, denn er war uͤbertrie⸗ ben. Wie kann es aber auch wohl anders ſeyn? Iſt der Paͤchter des Ganzen nicht ein Fremder? Hat er als ſolcher nicht das Recht, ſeinen deut⸗ ſchen Nachbarn das Fell ein bischen uͤber die Ohren zu ziehen, weil er Franzoͤſiſch ſpricht, und wir keine Induſtrie haben? Es beweist in der That eine ſchlechte, wenn ſich kein Landes⸗ kind zur Uebernahme eines ſolchen Etabliſſements findet, und die Behoͤrde den fetten Biſſen ohne weiters einer fremden Schmarozerpflanze uͤber⸗ laſſen muß. Denn ich will nicht glauben, daß eine deutſche Behoͤrde auf Koſten und wider Willen ihrer deutſchen Mitbuͤrger einen Frem⸗


