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— 381— meiner Lene Verlobter... eben angekommen— Papiere da, Mann da, Hochzeit da, Alles da!—
Und verlor ſich unter'm obigen Refrain:„Er iſt dä, u. ſ. w. „Das ſind die Freuden der Reſidenz! Mor⸗
gen wollen wir nach Hauſe, Stachander!“ Dieſe
Worte waren die letzten, die meine Bina vor'm Einſchlafen hinflötete. Ein Kernweib!
Aber eine Thatſache, daß wir alleſammt noch blieben, bis ſie um waren, die„Vierzehn Tage wie noch nie.“ Und was von denſelben noch im Rückſtand, will ich unterlaſſen, dem„Geneigteſten“ zu ſchildern.— Familienglück iſt ſchwer zu malen, noch ſchwerer zu beſchreiben.
Indeſſen will ich dem Publikus nicht vorent⸗ halten, daß mein Zwilling und die Miß richtig ein Paar geworden, und daß unſere Kinder(die zu hoffenden meinigen und Bina's) ſchwerlich in
den Beſitz der reichen ſchwediſchen und der noch
reichern engliſchen Erbſchaft gerathen werden. Arme Kinder! Noch heute übrigens hat mein Kröſus den Nadelhuber nicht bezahlt. Er thut dergleichen nicht gerne. Vielleicht geſchieht's nach dem Tode des Dreaps und Dreedle, der alle


