wäre...! Komm doch her, du herziges Schell⸗ aug', komm, daß ich wieder die Augen ſchließen und träumen kann.... ich fürchte mich ſo ſehr!“
Dieſe kindliche Furcht bei Nacht und Nebel und im Bette kommt der Bina auch zu Trefunz nicht ſelten an, und bin ich darauf ſchon dreſſirt. Ich ſchwebe daher von meinem Lager an das ihre, und faſſe ihre Hand, die mächtige, um mein Weibchen zu beruhigen. Ueber dem geht das Licht aus, und Bina ſagt ſtill vergnügt:„So iſt's recht; das Licht hat mich geſtört.....“
Weiß nicht, wie's kommt, aber:
Sitz' ich in ſtiller Mitternacht(heut war's aber erſt halb Neun)
Bei meiner Bina auf der Wacht—— ſo wird mir ordinairement ſo gewiß ſeeliſch, ſo gewiß wohlerlich— wie kaum vorhin bei'm Nacht⸗ eſſen,— und ſo auch heute, und ſo auch der Bina ſelber—— die Einſamkeit, die Gefühlung, die Stille— von Dreaps-Preedle's herüber


