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klopft's ſchon wieder einmal an meine Thüre... gerade als ob die arme Thüre juſt nur zum Klo⸗ pfen da wäre.
Ich rufe„Herein!“— Und die Bina macht fürchterlich drohend, doch leiſe:„Hinaus mit ihm, wenn's der Grauſam iſt, der Gutedel!“
Derweilen aber kommt... Dilly in eigenſter Perſon! O der Ueberraſchung! Sie iſt gelind außer ſich, ſinkt auf einen Stuhl, und ſeufzt der Bina zu: Erlaube, meine Liebe, daß ich bei Dir ein wenig ausraſte! Mein Onkel iſt heute, fürcht' ich, wirklich übergeſchnappt, und ſein Zorn wie ſeine Güte, die da wechſeln wie Ebbe und Fluth, gleich ſchauerlich und ſchreckbar. Laß mich, Sabina, bei Dir verſchnaufen!
Da war die Bina gleich zur Hand, und ſchickt mich hinaus in's Haus, um Wache zu ſtehen und dergleichen; zumal, weil Armadilla etwas auf dem Herzen zu haben ſchien, was ich nicht zu wiſſen brauchte.— Ach, mir hörte auf wohlig zu ſeyn, ma foi. Dennoch ging ich hinaus.
Das Schildwachſtehen iſt ein einfältig lang⸗


