mir vor Freude, und das ſetzte mir bei meiner Bina einen gewaltigen Stein in's Brett. Was ſie noch zu wiſſen brauchte, führte ich ihr ſanft und thunlichſt aufrichtig zu Gemüth. Die gute große Seele war wunderbar weich geſtimmt, gab mir ein paar milde Kopfnüſſe und ſprach: Sta⸗ chander, ich glaube Dir nur die Hälfte, aber es ſoll für jetzt gelten, wenn nur mir der verrückte Engländer vom Halſe bleibt. Gott, was muß die arme Dilla bei ihm ausſtehen! Der Mann hat ja einen enormen Leibſchaden unter'm Hut!(Pit⸗ toreske Redensart meiner Bina). Das arme herzige Miſſelchen! Das liebe durchtriebene Schälkchen! Es hat— à propos— ſchon längſt gewußt, daß ich Deine Frau... und hat Dir nichts davon merken laſſen lange Zeit! He? Sie hat mich auf Deiner Schnupftabaksdoſe geſehen, und flugs errathen, wo's heraushängt!
(Das gab mir zu denken, und der„Geneig⸗ teſte“ mag ſich das geeignete auch denken.)
Die Bina fuhr aber fort: Sie iſt eben immer noch die Alte, und mir heut ein wahres Labſal


