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und, ſo Fortuna will, wird auch dieſes Haus nicht liebeleer für mich ſeyn. Sie aber, Geehrteſte, ſind meine Fortuna!!
Das war gut; he?— Dafür klopfte mir Armadilla die Wange, und lachte:„O Schelm! Ihr taugt doch alleſammt nichts!“— Dann ging ſie, leiſe die Thür zu öffnen. Auf meine Frage, wann ich wiederum das Glück haben könne u. ſ. w. flüſterte ſie:„Werd' Ihnen bei Gelegenheit ein Zeichen geben!“
Hierauf huſchte ich in meine vier Pfähle zurück, und, weil geheilt, baldigſt auf die Promenade, um die Gefühlungen meiner Bruſt in friſcher Luft ausſtürmen zu laſſen. Ich lief weit weit vor die Stadt hinaus, auf ein ſtilles Dörfchen, in ein trauliches Kneipchen, beſtellte mir ein ländlich fru⸗ gales Mittagsmählchen, und hing meinen Ge⸗ danken und Hoffnungsſchwelgereien nach. O Grand-Fusil! Teufelskerl! großer langer unauf⸗ haltſamer Weiberüberwinder! Wie! mit friſchen Roſen kränzeſt du dein Haupt? Theophil und
Armadilla! Welch' ein Roman, welch ein Drama, Luſtige Geſchichten. II. 3


