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flügelthüre, und der dunkelgehaltenen Dame Sil⸗ berſtimme fragt ſchneeſchmelzend: Comment va- t-il, cher voisin?—
Worauf ich dankbar aus dem Ueberrock in den bewußten grünen Frack fahre, den der„Ge⸗ neigteſte“ ſchon von Flätz kennen wird, wenn er meine„Abenteuer in Flätz“ geleſen hat— ein ſchöner Fantaſiefrack, ein Frack der Eroberungen und ſo weiter— noch einmal ich mein Sträuß⸗ chen berieche unp beküſſe, es im Knopfloch be⸗ feſtigend,— und hinüberfliege ich, Flacon, Baum⸗ wolle und meiner heißen Dank bezeigungen ſchwere Tonnenlaſt/ der Retterin und Heilandin zu Füßchen zu legen. Schöne Füßchen, bei Gott! Praktiſcher,
um felſenfeſt darauf zu ſtehen, ſind Bina's Füße, „ aber zum Küſſen und zum Schweben ſind die der griechiſchbeprofilten ſchönen Nachbarin!
Es ſcheint, daß ich viele Worte gemacht habe, aber wahr iſt, daß die Dame mir mit zärtlichſter Aufmerkſamkeit zugehört hat, und, daß ſie von meinem Air, das ganz fein und ſchwalleriesk iſt, wenn ich will, angezogen, ja hingeriſſen wurde. Denn


