ſten, der ſchon in den ſchwierigſten Fällen erkleck⸗ liche Dienſte geleiſtet.
Worauf ich ganz koulant, da meine Muſikan⸗ ten nur noch mit Sordinen arbeiteten, erwiedere: Mich gehorſamſt zu bedanken, und ich hoffe, ſchon ſelbſt mit meiner Plage fertig zu werden.— Und alſo Adieu, lieber Thaddäus. Auf ein andermal.
Er geht; ich bleibe, richte mich im Schlafrock bequem am Fenſter ein, gucke auf die Straße in das Gewühl des Volks, und raffinire einen neuen Entſchluß aus, den ich um ſo begeiſterter auszu⸗ führen gedenke, als damit eine Ueberraſchung für meine theure Bina verbunden ſeyn wird; eine Ueberraſchung, zu der ich allerdings ein paar Wochen brauche; aber: was lang währt, wird gut.— Ich will damit dem„Geneigteſten“ nicht hinter'm Berge halten.
Ein Faktum iſt, daß ich ſchon ſeit langen Jahren einen wohlgepflegten Backenbart trage; mehr als das: einen Rundbart unter'm Kinn durch; ein ſogenanntes Collier auf deutſch.— Wer aber heutzutage ein bischen etwas vorſtellen will, muß


