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Er. Schön. Befehlen...?(Der Kerl war
wie zwiſchen Thür und Angel, le pied en Pair.) Ich:„Nur nicht ſo hitzig, nicht ſo eilig,
Beſteſter. Laſſen Sie ſich ſagen....“
Er. Schön. Befehlen?
Ich:„Sehen Sie, Beſteſter. Wenn ich Zahn⸗ ſchmerzen habe, ſo bin ich etwas unleidlich, kra⸗ keele viel im Zimmer herum, und fürchte, meine Nachbarn zu ſtören. Hab' ich Nachbarn?“
Er:„Alles beſetzt.“
Ich: So? Zum Beiſpiel, hier zur Rechten? „(die Frage war dumm, aber dumm mit Vorbe⸗ dacht.)
Er:(mit mitleidigem Achſelzucken und höh⸗ niſchem Maul;) Wandſchrank und Feuermauer.
Ich:„Ah ſo! da ſtör' ich alſo Niemand.— Und hier zur Linken?“
Er: Ein Engländer, ein Lord, Mylord Dreaps-Dreedle.— Befehlen?
Ich:„Nichts mehr. Danke, Beſteſter. Neh⸗ men Sie jetzt nur nach Gefallen Ihren Abtritt.“—
Er: Schön!(Und plautz! zur Thüre draußen.)


