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deſſen Aufnahme in den markgraͤflichen Dienſt, aber Marie ließ ſich nicht traͤumen, daß der nunmehrige Stallmeiſter Hug von Neuklam ein Bekannter von ihr ſey. Um ſo mehr erſtaunte ſie, als nach ihrer volligen Geneſung der Stall⸗ meiſter ſich bei ihr melden ließ, um ihr ſeine Hul⸗ digung darzubringen, und der verwegene junge Mann hereintrat, der ſich erkuͤhnt hatte, an je⸗ nem Abende vor ihr ſeine Leidenſchaft auszu⸗ ſprechen, wie es ihr Ohr noch nie vernommen. Sie erſchrack heftig, allein die Veränderung, die aus Haltung, Miene und Sprache des Herrn von Neuflam hervorleuchtete, beruhigte ſie in etwas. Der wilde Blick hatte ſich gemäßigt; der bittere Trotz des Antlitzes ſich in eine ſanfte Trauer umgewandelt Haar und Bart waren
geordnet, und die anſtändige Kleidung hob die
vortheilhafte Geſtalt des Edelmanns gut her⸗ aus. Sein Benehmen war ruhiger geworden, ſein Ton gemeſſener.„Es üͤherraſcht Euch, edle Frau, mich hier zu ſehen 35 begann er be⸗
ſcheiden und leiſe:„zuͤrnt mir aher
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