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nach Arthurs Pulsſchlaͤgen, gab noch nicht alle Hoffnung verloren, ſchrieb mit konvulſiviſch bebender Hand ein Rezept, eilte hinweg, um damit einen Boten nach der Stadt abzufertigen, und ſprengte ſelbſt, kaum hatte dieſer den Hof⸗ raum verlaſſen, wie ein Raſender hinter ihm drein. Er uͤberholte den Vorreiter, in zwanzig Minuten war er am Stadtthore. An Walde⸗ richs Hotel voruͤber flog der gehetzte Gaul. Vor dem Hauſe des Notars Alben hielt der tolle Reiter. Wie ein dem Schwerte Entron⸗ nener drang der Doktorgin die Schreibſtube des Notars, der, aus ſeinem Kabinette kommend, ſcheu nach dem Begehren des Verſtoͤrten fragte. »Baron Arthur liegt am Tode; ſein verwirrter Sinn ſpricht Wahnſinn; ſein Mund fabelt von einem Teſtamente, das er bei Ihnen nieder⸗ gelegt haben will. Im Intereſſe ſeines Bru⸗ ders frage ich nach der Exiſtenz dieſes Doku⸗ ments.«
»Sonderbar!« erwiederte der Notar;„der 22*


