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»Herrgott!« verſetzte Maienbrunn, den Frei⸗ herrn recht in's Auge faſſend,„wie verändern Sie ſich, mein Freund? Ihre Wangen bleich, Ihre Stirne mit eiſigen Tropfen beſaͤet! Ihre Glieder zittern, was iſt Ihnen?«
»Der Tod iſt mir nahe, meine ich,« ſagte
mit einem muͤhſamen Lächeln Arthur, der Er⸗ mattung nachgebend.
»Der Tod?« ſchrie Maximilian auf, empor⸗ ſpringend und ſich uͤber den Bruder werfend; »Allmaͤchtiger, waͤre es moͤglich, Du ſollteſt von mir geriſſen werden?«
»Ich ſcheide nicht freudig von Dir, mein Lieber!« fluͤſterte Arthur,»ich hinterlaſſe Dich
ja nicht gluͤcklich; aber ich fuͤhle es, das höchſte
Gebot ruft mich. Ich fuͤrchte, die E die ich mit jener Limonade in meine Brnſt trank, reißt mich von hinne.
Fe länger, je leber 1I.


