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»Ach, Arthur,« ſtotterte Mar ſehr uberraſcht, »beſchaͤme mich nicht ſo grauſam! Nach der En⸗ gelsguͤte, die Du entfaltet, kann ich nicht ſchnoͤde von Dir gehen. Du ſiehſt mich freudig bereit, Dir jeden Augenblick zu widmen. Deine ſeltene Liebe iſt heiliger als Franuengunſt; laß mich bei Dir.«
»Mit blutendem Herzen?« laͤchelte Arthur, »nicht ſo, mein Freund. Ich war ein un⸗ kluger, leidenſchaftlicher Thor, da ich Deinen Willen zu beſchraͤnken dachte. Ich habe bereut, Du ſollſt gluͤcklich werden; ich will Deine Zu⸗ friedenheit ſehen; ſie ſoll mein ſchoͤnes Abend⸗ roth ſeyn.«
Der liebegluͤhende Mar kaͤmpfte nicht gegen die dringende Forderung Arthurs an. Auch dem letztern koſtete der Entſchluß, das Gute zu thun, keinen ſchweren Kampf. Er fuͤhrte frendig, wie in der Vorwelt ein Paladin ſeinen uͤber⸗
Je länger ,je tieber. H. 21


