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wieder unter den luſtigen Gäſten ſaß. Er erhob ſich, unbe⸗ merkt von ſeinen Kameraden, die der Wein und das Geſpräch beſchäftigte, bemächtigte ſich der Piſtole, auf die er ſein Augenmerk gerichtet, wie des daneben hängenden Pulver⸗ horns, um die Zündpfanne mit Vorrath zu verſehen, und ſchlich hinaus, mit dem feſten Vorſatz, einen paſſenden Ort zu ſuchen, wo er ſein Leben ſo ungeſtört als möglich enden könne. Die Briefe, die er geſchrieben, lagen alle auf Andrés Bu⸗ reau, und ſein Herz fühlte ſich aller Beſchwerden enthoben und freudig gerüſtet zum Uebergang nach dem Jenſeits. — Aber wie zerriß plötzlich der Faden ſeiner Ideen, wie zerfloß im Nu der Gedankenzug, der aus ſeinem Gehirn vor ihm herzugehen ſchien, wie ein abgeſchloſſenes Trauergeleite zum nahen Grabe,— als er in den Hof trat und hier ein Schauſpiel fand, das er nicht erwartete! Pechpfannen brann⸗ ten hie und da; zahlreiche Poſten von Eliten⸗Gensd'armerie ſtanden allenthalben vertheilt; eine ſtarke Abtheilung von Linien⸗Infanterie rückte gerade im Doppelſchritt durch das Thor der Feſtung ein. Der regelmäßige Takt des Marſches, nicht begleitet von Trommellärm oder fröhlicher Muſik, hallte ſchauerlich von dem Pflaſter wieder. Die Rotten ſtellten ſich auf, ein dumpfes Kommandowort erſchallte, und mit einem Schlage raſſelten alle Gewehre, bei Fuß geſtellt, auß den dröhnenden Boden nieder. Unbeweglich und lautlos ſtanden die Truppen, während nach einer kurzen Pauſe meh⸗ rere Wagen durch das Thorgewölbe rollten, und der Kom⸗
mandant Harel den Ankömmlingen, von Lichterträgern be⸗
gleitet, entgegenging. Sans⸗Regret ſtand nicht weit davon, weil ihm die Truppenlinien den Durchgang durch den Hof


