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wird's noch weit bringen; es iſt einmal ſeiner Frau prophe⸗
zeiht worden, daß ſie einen großen Herrn heirathen würde.
— Nun—“ ſetzte der Sprecher mit leichtfertigem Lächeln
hn—„der General war's nicht, und der Direktor Barras..
„Schweig, Läſtermaul!“ ihn Gaillard heftig, obwohl nicht ohne Laune:„ſchweig, oder ich gebe Dir die Savatte. Auf dieſes liebenswürdige Weib laſſ' ich nichts konmen. Wie artig ſie beſtändig mit den Soldaten iſt, die im Schloſſe auf die Wache ziehen! und in Malmaiſon hat ſie einmal über eine halbe Stunde ſich mit mir unterhalten, wie ich hinaus gegangen war, um meine Gratifikation zu reklamiren.“
„Mir iſt der Liebſte von der ganzen Familie der brave Eugen;“ ſprach Lefeu mit glänzenden Augen:„Wenn ich nicht ein Grenadier von der Garde wäre, ſo möchte ich unter ihm ſtehen. Sollte man ſich einbilden, daß er je als Lehr⸗ ling bei einem Schreiner diente? daß er den Hobel und die Säge ſchleppte, als wie unſereiner? aber das iſt gerade das Wahrez aus dem Volke kommt immer das Beſte. Auch ich bin Schreiner geweſen, und ein gemeiner Menſch, ehe ich die Ehre hatte den Schnurrbart zu tragen, was uns Grenadicre vor der ganzen Armee auszeichnet. Ich muß wiſſen, was dem Volk Bedürfniß iſt, und fühle daher mehr als jeder Andere die Größe des tapfern Eugen, der ſo glücklich die Scharten ſeiner vornehmen Geburt auszuwetzen wußte. So wie es einmal hieße: Trommel gerührt, Fahnen auf, und Lunten angezündet! und es gälte für ihn, ging ich gerne für ihn in den Tod.“


