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Helfershelfer des Thrannen, nicht unterließ, ſeinerſeits daſ⸗ ſelbe zu thun, ſo faßte er ſich ſo gut als möglich und be⸗ gann ſeine Erzählung: wie der Lieutenant Victor als Adju⸗ tant des Generals Marceau unglücklicherweiſe in den Prozeß des Generals, wegen der Rettung einer Vendeerin, gera⸗ then; wie indeſſen dieſer Prozeß durch die kräftige Verwen⸗ dung des Repräſentanten Bourbotte niedergeſchlagen und Marceau bereits längſt in Freiheit geſetzt wurde; wie es nur der Gerechtigkeit gemäß ſey, daß ſomit auch der Adju⸗ tant freigeſprochen werde, weil er in der Sache nur auf den Befehl ſeines Obern, ohne zu wiſſen, wer die gerettete Perſon geweſen, gehandelt; wie jedoch Victor noch nicht bei ſeiner Fahne eingetroffen, und auch nichts von dem Schickſal der Vendeerin verlautet, die mit ihm gefangen; wie Marceau darüber untröſtlich ſey, und ihm, dem Freund endlich, alles daran liege, über das Loos des Offiziers be⸗ ruhigt zu werden.“
„Weißt Du etwas von der Sache?“ begann nun Robes⸗ pierre zu dem öffentlichen Ankäger.— Dieſer kratzte ſich verlegen in den ſchwarzen nach hintenzu gekämmten Haaren, zog die Schultern, und antwortete mit höhniſchem Lächeln: „Wahrhaftig— man müßte das Gedächtniß eines Elephanten haben, um im Kopfe zu behalten, welche Prozeſſe ſich Tag für Tag vor unſerm Richterſtuhl drängen. Doch iſt mir juſt ſo, als hätte ich den Namen Dammartin erſt vor Kurzem gehört. Der Greffier und Antonelle, der Chef der Geſchwornen, müſſen das wiſſen, oder erinnerſt Du Dich vielleicht, Renaudin? Haben wir nicht etwa den Exadeligen ſchon mit einer Fournée auf den Revolutionsplatz oder nach der Barriere du Troͤne geſchickt? Ich, meiner Treu, bin


