glücklichen Schenker zurück, und rief ihm zu:„O
weh, o weh! ſo hat ſchon mein Dienſt bei Dir
ein Ende, und ich muß ſchon fort von Dir, gleich jetzt, gleich jetzt?“
Der Florian war vertattert von ſolcher Ant⸗ wort, und jetzo erſt erinnerte er ſich der ſchon gehörten Verwarnung, ja dem Weiberl nichts zu Geſchenk und Lohn anzutragen. Zu ſpät jedoch.
„Ade! Ade! haſt mir den Abſchied gegeben, darf länger nicht mehr bei Dir leben! Ade, Ade, mein Florian! ſchaff' Dir ein andres Weiberl an!— Noch dieſes und nicht mehr!“ rief das Weiberl aus, und da es kein Binkerl zu ſchnüren brauchte, um reiſefertig zu ſeyn, ſo war's auch alſobald der Hütte entlaufen, und wutzelte von dannen, wie ein Blatt, getrieben vom ſpielenden Winde.—„Halt auf, halt auf!“ ſchrie dagegen Florian, und ſetzte, ohne recht zu wiſſen, was er that, dem Weiberl nach
Das hat nun eine wunderſeltſamliche Jagd gegeben, und mit natürlichen Dingen iſt es dabei jedenfalls nicht hergegangen; denn ſo viele Leute


