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herzhaften„Hilf Gott!“ bediente Florian, den Stein ſchwingend, dieſen ſonderbaren Phönir der⸗ geſtalt, daß er ſich bald wälzte im Sand und Aſche, und endlich that, was er gleich anfangs hätte thun ſollen: er verſchwand;— in einem heftigen Platzer verrollte auch draußen das Wetter, und nur der Schatz— kein Blendwerk, ſondern braves ausgewachſenes und ausgemünztes Gold und Silber, blieb zur Stelle zurück.
„Da ſchau,“ ſagte nun das Weiberl:„das iſts, warum Dein Altvater Marx ſeine Seligkeit dem Böſen verſchrieben. Gold haben, um es zu vergraben, und ſich am Anſchau'n deſſelben zu laben, das war ſeine Dummheit. Jetzo iſt's mit dem Teufelsbann aus und vorbei. Ich ſchenk Dir den ganzen Plunder da!“
„Wie, was?“ rief Florian aus, und ſchlug die Hände wie außer ſich über'm Haupt zuſam⸗ men:„Das viele Gold und Silber da ſoll mein ſeyn?“
„Ja doch, ja! Pack's ein; da liegt ein Sack. oder wart', wenn Du Dich nicht trauſt,


