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dem Bauer geheimnißvoll, und flüſterte:„Folge mir! Laß Dir Zeit; komm, komm fein langſam und red' kein Wort!“
Der Florian mußte ſchon in Allem thun, was das Weiberl begehrte; und ſo folgte er ihm denn voll von Erwartung. Es glitt vor ihm her in den ſchmalen Hausflur, durch die Kellerthür, die Stiege hinab, in den finſterſten Winkel des Kellers. Wo es aber ging und ſtand, war's hell und hei⸗ ter wie vom ſanften Morgenſchein. Draußen hob plötzlich ein Wind an, als wäre das gröbſte Wetter aus dem„kalten Geſtein“ im Anzuge, und im Hauſe oben knarrte und krachte und knackte es in allen Sparren.—„He, was gibt's denn da?“ fragte Florian mit verhaltner Stimme.— Das Weiberl hierauf:„Stat ſeyn,'s iſt nichts, ſtat ſeyn! Und heb' einmal den Stein da auf!“
„Auweh, heiß, heiß!“ ſeufzte Florian, nach⸗ dem er zugegriffen.
„Kuraſchi!“ ermahnte das Weiberl,— und richtig ging's ſchneller und beſſer, als Florian gedacht. Der Stein wich, putzelte zur Seite,


