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begab ſich wohlzufrieden nach ſeiner Hütte. Siehe, da war alles luſtig und lebendig. Im Höflein lief ein Haufen Federvieh, in dem Stall muhten ein paar Kühe, blöckten ein paar Kälber.— Weiberl, Weiberl, was iſt das? rief Florian ver⸗ wundert, denn das Weiblein in ſeinem blanken Hemdchen regierte Alles, ſtreute Futter, melkte die Kühe, war überall, oben und unten.
„Das hat Dir Alles die Vefi geſchickt; ant⸗ wortete das Weiberl: ſie heirathet über acht Tage den reichen Müller im Stadtl, und Du ſollſt zur Hochzeit kommen.“—
Ach mein! das Glück! ſagte dankbar und be⸗ haglich der Kratzerbrunnenbauer, nahm das Weiberl um den Leib, ſetzte es auf den Tiſch, ſich ſelber davor, und fuhr fort: Weiberl, Du haſt mir's Glück gebracht. Wie ſoll ich Dir danken? was ſoll ich Dir zum Lohn geben?
Das Weiberl hat geſchmunzelt und darauf ge⸗ ſagt:„Hörſt, weißt was? Nur nichts vom Lohn reden, ſonſt muß ich fort, und Du ſiehſt mich nimmer wieder.“


