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mer 25; hier meine Karte: Johann Friedrich Grauſam.. alte Firma, vom Großvater her.“
Und ſo hatten wir— Gott ſey Dank, in Lieb und Frieden unſere Karten ausgetauſcht. Der Himmel ſegne das deutſche beſonnene und gemeſ⸗ ſene Volk, das kein rauferiſches, wie die Franzo⸗ ſen, denen der Duellkitzel ſchon angeboren wird. Sapristi! was weiß ich davon zu erzählen! Wie iſt mir's hundertmal ergangen zu Lyon, zu Beau⸗ caire, zu Marſeille und Avignon! Da muß man ſich recht in Acht nehmen, daß man nicht, paisi- plemẽnt Morgens ausgegangen, todtgeſchoſſen oder durch und durch rappiert nach Hauſe kömmt! Beim geringſten Randal heißt's da: Mr., votre carte! voilä la mienne; à demain, nous ver- rons!— Und alsdann Mord und Todtſchlag.
Ja, wenn ich's nicht ſo klug angefangen hätte...! mit meiner Hitze und Leidenſchaftlich⸗ keit, mit meinem heißen Blut, premiére qualité was wäre aus mir geworden?
Aber Grand-Fusil war klug. Grand-Fusil
verließ niemals in dem ſogenannten Frankreich


