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Wir ruhten ja ſelbſt nicht, bis wir die Schlinge um den Hals hatten. Der brave Herr Heckdey hat immer gezoͤgert. hätte doch der Ederich nimmer ja geſagt. Wir hätten manche Lebens⸗ freude mehr genoſſen, und die Sorge, unſer Geld umſonſt aufgevpfert zu haben, nicht auf dem Halſe.“
„Nun, nun; das wird wohl nicht geſchehen;“ troͤſtete Suſanna. Mettuer unterbrach ſie aber heftig:„Ei, warum denn nicht? haben wir denn Brief und Siegel? Was hat mir heute der Wechsler, der Freudenthal, geſagt? Daß er zahlen wurde, ſobald Rimeſſen einlaufen. Wenn aber keine einlaufen? wer weiß denn, wo der Monſieur, von dem ſich die Leute allerlei Häß⸗ liches unter der Hand erzählen,— wer weiß denn, wo er herumſtreift, das Ränzchen auf dem Ruͤ⸗ cken? Und wenn es wahr iſt, was man von ihm munkelt, ſo hat er ſchon Aergeres gethan, als ein paar arme, alte Kruͤppel betrogen.“
—„Wer wird denn ſtets das Aergſte glau⸗ ben 7«—„Wer? ich, Suſanna; weil ich weiß,
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