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„Ja, ich will alſobald hinauf in die Berge, in die Reſidenz der trauernden Eugenie, und ihrer reizenden Tochter! die Depeſche Leopold's gibt einen Vorwand;“ ſprach Georg, wilde Genng⸗ thuung in Zuͤgen und Geberden:„ich will's auf⸗ geben, das Schmollen; will wiſſen auf's genaueſte, ob Cäcilien's Herz mir gewogen; will brechen mein Schweigen gegen die Mutter. Leopold iſt mein, ganz mein, wenn ich ſein Verhältniß dort recht uͤberſchaue, und Engenie, das ſchwache Weib...2 Pah!— He, Diana! Diana!“
Die Mulattin erſchien.„Ich werde Morgen erſt heimkehren!“ rief ihr der Herr entgegen: „meinen Hut, meine Handſchuhe, meine Reit⸗ gerte.“ Er ſchritt zum Schreibtiſch, um Leopold's Brief einzuſchließen, den er aus ſeinem Kleide gezogen. Dabei herrſchte er weiter:„Daß Du Dich ordentlich auffuͤhrſt, ſchwarze Fliege, oder.... — In dieſem Moment ging er am Spiegel vor⸗ uͤber, und fuhr zuruͤck. Seine Fantaſie hatte ihm plotzlich im Glaſe das Bild der Mulattin gezeigt, zähnefletſchend und mit einem Meſſer


