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ein wenig uber dieſe Ruhe, und fugte ſtrenge bei: „Sieh mich an.— Hm! in Deinen Blicken ſitzt des Trotzes und der Frechheit genug. Der Ab⸗ ſchied von mir wird Dich nicht umbringen.“
„Nein;e antwortete Diana, den trotzigen und frechen Blick feſt auf den Gebieter heftend, der das Geſpräch abbrach, und erſt nach einer Weile wieder anhob:„Ich ſprach von Pluto. Der Burſche konnte heute von ſeiner Reiſe zuruͤck⸗ kehren. Heute, Freitag, trifft die Poſt aus Frankreich ein.«“
Ein ältliches Huſten und das Scharren eines beſcheidnen Beſuchers wurde vor der Thuͤre ver⸗ nehmlich. Pluto, in Reiſekleidern, trat, gerade wie gerufen, vor ſeinen Herrn.„Wohl zu leben, einen ſchoͤnen Tag, Maſſa;« ſagte er, verſchnau⸗ fend:„Pluto ſtellt ſich wieder geſund ein; aber Pluto's Knochen ſind muͤrbe, und ſehr ermuͤdet von den Stoͤßen der Eilwägen.“— 30
—»Sollſt ausruhen duͤrfen, alter Bote. Was bringſt Du, außer Deiner werthen Perſon?« fragte Georg, auf deſſen Wink ſich Diana wegbegab.


