Leopold:„die Galle ſtieg mir zu Kopfe, da ich ſeiner anſichtig wurde. Er aber, ſchadenfroh und frech, ſagte mir im Voruͤbergehen:„Ich eile, mich unter den Schutz des Feldmarſchalls zu ſtel⸗
len. Die Sache muß jetzt offenkundig werden.
Es thut mir leid, aber die Ehre hat es ſo ge⸗ wollt.“ Ich antwortete 6— nicht, 8 ſchwankte hieher.“ vnigitichen ke brach Heckdey anſch los, dem das Duell⸗Mandat beifiel:„Du ſtehſt hier, ſo ruhig, als ob mit Wandersheim's Tode Alles aus wäre2 Du verlierſt die koſtbare Zeit? Weißt Du nicht, daß Du fliehen mußt? Seit der Ver⸗ kundigung des geſchärſten Mandats iſt dieſes Duell das erſte. Fuͤrchte Alles von dem— des Monarchen!“ ni mi ndi de „Heiliger Gott!“ ſchrieen die Damen:„Was kann ihm widerfahren? Iſt er nicht unſchuldig an dem ganzen Handel? Strafe dem Thäter, aber nicht dem Zeugen des Gemordeten!“ Leopold fügte ſtolz hinzu:„Ich ſtelle mich ſelbſt vor Gericht; es muß meine Unſchuld ſanktioniren.“


