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trag anzunehmen, hauptſächlich in der Hoffnung, die Sache beizulegen.“
„Beilegen?“ fragt der Andre bitter:„Solche Beleidigung vertraͤgt keinen Vergleich.“—„Ich vermag viel uͤber den Hauptmann;“ meint Lev⸗ pold:„die Glut des Weins trägt oft die Schuld ſolcher Rohheiten.— O das bdsartige Geſchenk des Bacchus!“ ſetzt er, wie von einem boͤſen Nebengedanken bedraͤngt, hinzu.
„Ich bin auf Alles gefaßt:“ beginnt Ferdi⸗ nand wieder:„Aber unter ſolchen Umſtänden— Sie begreifen— muß ich Ihre Abendgeſellſchaft meiden. Ich koche jetzt nur Gift in meinem In⸗ nern, und will, daß den Damen bis zum Aus⸗ „gange der Sache alles verſchwiegen werde. Nicht minder meinem Oheim, der der Mann wäre, die Polizei zur Hinderung des Kampfs aufzurufen.
Entſchuldigen Sie mich: ich ſey krank, liege ſchon zu Bette...„ o welche ſuͤße Augenblicke vergaͤllt mir der brutale Wahnſinn eines Halbmenſchen k«
„Ich werde verſuchen, meine Rolle zu ſpie⸗
len;« gutwortet Leopold duͤſter und wehmuͤthig.


