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an den paar Jahren, von denen wir thun, als ge⸗ hörten ſie uns und nicht dem ſchnöden Zufall, der mit ihnen umſpringt wie der Wirbelwind mit dem Kehricht? Ja, ich will gerettet ſein! von der Herr⸗ ſchaft des Zufalls, der Tyrannei des Lebens— ich habe es ſatt.
Ich habe es ſatt und überſatt. Das iſt es — müde bin ich— todmüde— müd zum Tode.
Er ſank in den Lehnſtuhl vor ſeinem Schreib⸗ tiſch. Hier hatte er— wie viele Tage wohl, wenn er die Stunden zuſammenrechnete!— geſeſſen und ſtudirt und ſein Gehirn zermartert, dem Geheimniß des Lebens auf die Spur zu kommen, dem Tode die ſichere Beute ſtreitig zu machen mit Menſchenwitz und Menſchenkunſt. Es lag eine hohe Ironie darin, daß hier, gerade hier auf dieſem Platze, das allzu geſchäftige Hirn zur Ruhe kommen; daß er hier, gerade hier den ſo eifrig geſuchten Schlüſſel zum Räthſel des Lebens finden ſollte— den Tod: den Tod sans phrase— den ehrlichen, gründlichen Tod, der or⸗ dentlich aufräumt, gewiſſenhaft die Lichter ausmacht, und geduldig wartet, bis die letzten Funken in der Aſche verglimmt ſind.


