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neu war, daß Herr Chandefond zu„unſerer“ Praxis gehörte.
Aber noch verwunderter war Herr Chaudefond, als Doctor Wild, der ihm übrigens wohl bekannt war, ſeinen Chronometer nebſt Kette zum Verkauf anbot.
Das iſt eine engliſche Arbeit von der vorzüg⸗ lichſten Güte, ſagte der Uhrmacher, das Werk durch ſein Glas betrachtend, eine Arbeit erſten Ranges; gewiß ein Geſchenk?
Hoffentlich kein Grund für Sie, es nicht zu kaufen.
Das nicht, Herr Doctor, aber für Sie, es nicht zu verkaufen. Ich würde ein Werk von der Koſt⸗ barkeit hier ſehr ſchwer, vermuthlich gar nicht los werden und es nach Paris oder nach London ſchicken müſſen; das heißt: ich würde Ihnen kaum annähernd den wahren Werth bezahlen können. Verzeihen Sie mir eine allerdings ſehr indiscrete Frage, Herr Doctor; weshalb wollen Sie die Uhr verkaufen?
Aus einem ſehr einfachen Grunde: ich brauche Geld für— eine mir ſehr nahe ſtehende Perſon;


