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nach ihr umzuſehen, die irgendwo in einem Fauteuil zuſammengebrochen lag; und ſo ſchritt er hinaus.
Die große Thür der Bibliothek führte auf den Flur, aus dem die breite, mit koſtbaren Teppichen belegte Marmortreppe nach unten leitete. Langſam ſtieg er die Treppe hinunter. Jean hatte ſich vor⸗ hin gegen Franz gerühmt, er wolle dem Doctor, mit dem es ja nun doch aus ſei, wenn er herab⸗ komme, das leere Portemonnaie zurück und bei der Gelegenheit ſeine ganze Verachtung zu erkennen geben. Aber ſo oder ſo, die Gelegenheit mußte nicht ſo günſtig ſein, wie Jean gedacht hatte; we⸗ nigſtens behielt er ſeine Verachtung ganz ſtill für ſich und das Portemonnaie in der Taſche, half dem Herrn Doctor mit aller Höflichkeit den Ueberrock anziehen, und öffnete ihmzuvorkommend die Glasthür zu dem Veſtibül, wo dann der galonnirte Portier, nicht minder zuvorkommend, dem Herrn Doctor die Haus⸗ thür öffnete und gleich offen ließ, weil in demſelben Moment eine Halbchaiſe vorgefahren kam, in welcher zwei Herren ſaßen.
Als Wild vorüberſchritt, machte der Diener ge⸗ rade den Schlag auf; aber der jüngere von den


