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werden droht. Er ſehnt ſich nach einem Mentor, wenn ich mich ſo ausdrücken darf, iſt überzeugt, daß Sie dieſer Mentor ſein könnten, weun Sie wollten, und giebt ſich der Hoffnung hin, daß Sie wollen werden, wenn er es Ihnen überläßt, die
* Bedingungen der entente cordiale zu dictiren, wobei er als ſelbſtverſtändlich vorausſetzt, daß Sie heute damit den Anfang machen. Er erwartet Sie am Eingange der Börſe und hofft, Ihnen von dem Ge⸗ ſicht abzuleſen, daß der ſegensreiche Bund zwiſchen den Häuſern Lombard und Goldheimer Sohn an . dem unvergeßlichen Ultimo dieſes Märzmondes bis
zu den ſpäteſten Zeiten nachwachſender Enkelge⸗
ſchlechter auf der unerſchütterlichen Baſis gegen⸗ ſeitiger Achtung, Liebe— und ſo weiter, und ſo weiter— weshalb ſoll ich dem guten Jungen ſeine
nichſi Piſchrede verderben! Und nun, lieber Herr Goldheimer, habe ich Sie nur ſchon zu lange auf⸗ gehalten. Eilen Sie zur Börſe, wo man Sie mit offenen Armen empfangen wird; ich will einen Be⸗ ſuch im Rothen Salon abſtatten, wo man mich,
5 glaube ich, halb und halb erwartet.
Wild hatte ſich erhoben; aber ſelbſt dabei und


