daneben einige Courmacher auf ſtolzen Roſſen; ſchließlich ſehen wir die Promenade des erſten Bildes, nur daß jetzt nicht ſie, ſondern er führt, ein weiß⸗ haariger alter Mann in einem eleganten Rollſtuhl, den ein Diener ſchiebt: Die alte Dame geht daneben, Sie ſprechen von ihrer Jugend eben, Und ob der graue Invalide, Der dort, das Haupt gebückt, und müde, So unermüdlich dreht die Leier Um ein paar hingeworfne Dreier— Ob's wohl derſelbe Musketier, Der einſt in ſeiner Jugend Zier, Auf dieſer ſelben Stelle eben Dem Mädchen einen Kuß gegeben. Und dabei neigt die Dame ſich, Und küßt den Alten inniglich, Denn Leidenſchaft flieht und Liebe bleibt, Drum ſehe Jeder, wie er's treibt, Und dies nun, lieber Publikus, Iſt unſ'rer Künſte würd'ger Schluß. Der Doctor faltete die Blätter. Mein Gott, wie hübſch das wieder iſt; ſagte . Frau Goldheimer. Sie haben mich wahrhaftig or⸗ dentlich gerührt; geben Sie mir Ihre Hand, Sie
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