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Wie wunderſchön iſt der Vergleich,
An allerneuſten Punkten reich!
Zum Beiſpiel: Beſſer, als allein,
Lebt ſich's und reiſ't es ſich zu Zwei'n; Auch weiß man dies in aller Welt:
Zu beiden Dingen braucht man Geld; Und was denn ſonſt ein geiſtreich' Mann Von beiden Alles ſagen kann:
Wie nur gedeiht, wer ſich nicht ziert, Und der nur gut fährt, der gut ſchmiert. Ja, fahren! hier iſt der Vergleich
Noch ganz beſonders bilderreich;
Sich ſträuben wäre ganz vergebens— Es wird zu einem Bild des Lebens— Und wie man da zu jeder Friſt
Auf Fuhrwerk angewieſen iſt,
Auf Fahren, Fahrgelegenheit
Zur Winters⸗ und zur Sommerszeit— In der Jugend und im Alter gar,
Mit braunem und mit weißem Haar— Das ſollt Ihr, liebe Herrn und Frauen, In unſerm Rahmen jetzo ſchauen.
Allerliebſt, allerliebſt, rief Melanie, in die Hände klatſchend. Ich ſehe ſchon Alles! Zuerſt einen Kinderwagen! nicht?
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